13.-19.05.2019

Jeden Wochenanfang stel­le ich mir die Frage, was wohl letz­ten Montag über­haupt pas­siert ist. Montags ist der Tag, an dem mal wie­der ent­spannt wird, län­ger ge­schla­fen wird, denn Wochenende sind Babyarbeitstage, da gibt es Schwimmen und Verwandtenbesuch. Das schlaucht ganz schön. Gestern wa­ren wir bei­spiels­wei­se bei der Oma, den Teppich ein­rol­len und auf den Balkon brin­gen, denn der Stiefopa kommt heu­te nach Hause mit ei­nem Krankenbett, das ins Wohnzimmer soll.

Letzten Montag ha­ben wir die Schaukel am Frankenplatzspielplatz aus­pro­biert. Die Sonne hat mit­ge­spielt, aber all­zu lan­ge wa­ren wir dann auch nicht da, son­dern ha­ben die zwei wei­te­ren Spielplätze der Gegend er­kun­det.

Dienstag war wie­der un­se­re EFA-Spielgruppe, die dank der de­ri neu­en Papis mitt­ler­wei­se ganz spa­ßig ist. In der Donnerstagsgruppe sit­zen die Mamis meist nur auf ei­nem Fleck und pa­la­vern. Das ist un­term Strich für die Kinder we­nig in­ter­es­sant, sie blei­ben sich auch ein we­nig fremd durch die gro­ße Anzahl an Leuten im Raum. Wo will man sich da aus­pro­bie­ren?

Dafür macht Katja klei­ne Fortschritte: Mit Begeisterung kann sie in­zwi­schen klat­schen, ger­ne wenn Musik läuft, die ihr gut ge­fällt. Deswegen ha­be ich mal ei­ni­ges an Musik her­an­ge­schafft, bis es mir zu bunt wur­de. Und als ich dann mal wie­der rein­ge­hört ha­be, ge­fiel mir das meis­te ir­gend­wie nicht. Ich wer­de wohl Mixe er­stel­len, die ich dann ab­spie­le.

Gerne ging Katja am Freitag bei der Bäckerin auf den Arm, was die­se au­ßer­or­dent­lich ge­freut hat. Wir in­ter­es­sie­ren uns al­ler­dings auch für grö­ße­re Wochungen, was ein Schock ein Umzug doch für die Bäckerin wä­re. Die plant schon da­mit, dass Katja zum Brötchenholen run­ter­kommt. Mal schau­en, was wird.

Samstag gab es Lachs-Bouyourdi, das ist ge­ba­cke­ner Lacks mit Schafskäse und Kirschtomaten, et­was Olivenöl und Thymian. Der Schafskäse hat Katja in­ter­es­siert, kommt al­so auf den Speiseplan.

Das drit­te Zähnchen zeigt sich schon ein we­nig, da­für war die Nacht heu­te et­was un­ru­hig und Madamechen nimmt sich ge­ra­de den Schlaf, den sie heu­te Nacht nicht be­kom­men hat.

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