29.04.-05.05.2019

Eine neue Alltagswoche be­ginnt. Am Montag er­kun­den wir den Spielplatz vorm Tannenbäumchen und sind dort die ein­zi­gen Interessenten an der Babyschaukel. Es ist auch ei­gent­lich nicht all­zu warm, des­we­gen blei­ben wir nicht so lan­ge. Am Dienstag sind wir in der EFA-Krabbelgruppe zu­sam­men mit Nikita die ein­zig ver­blie­be­nen der Vorgängergruppe. das ist et­was eg­wöh­nungs­be­dürf­tig, da­für sind die Neuen ei­gent­lich ganz nett. Sie müs­sen nur noch warm wer­den, sagt Martina. Na, dann. Katja holt sich beim Nahkampf ei­nen Nasenkratzer ab, der aber in we­ni­gen Tagen schon nicht mehr zu se­hen sein wird. Mittwoch ist schon wie­der Feiertag. Ich säu­be­re et­was die Laubenanlage mit Merle, wäh­rend Mutter und Tochter Oma und Stiefopa be­su­chen und de­ren Laune auf­hel­len.

Am Donnerstag star­tet auch die Mamimachts-Krabbelgruppe in die neue Runde. Rosalie, Julian und Florian sind noch mit da­bei, auch vie­le neue Gesichter, denn zwei Gruppen sind zu­sam­men­ge­wür­felt wor­den. Dadurch ist es lei­der et­was eng im Raum und Katja krab­belt ja noch nicht, aber nur ru­hig Blut, al­les wird. Mittags ver­wei­gert Katja stör­risch die Flaschenmilch, na, das kann ja noch hei­ter wer­den. Aber wenn sie wirk­lich nicht will, dann eben spä­ter. Da schlürft sie dann mit et­was Druck vom Papa die Flasche aus und holt sich, was sie sonst ver­passt hat, in der Nacht. Alles ok. Tati bringt Katja Bälle für ein Bällebad mit. Das macht Spaß:

Freitag be­su­chen wir wie­der Benno, der aber­mals ein Lachen ab­be­kommt. Abends bringt Mutter Tochter das ei­gen­stän­di­ge Drehen bei. Ein gro­ßer Schritt, was ei­ne Freude für al­le. Am Samstag er­eilt mich ein Notruf, dass die Laube un­ter Wasser steht. Während ich dort klar Schiff ma­che, sind Mutter und Tochter beim Babyschwimmen der EFA. Das Wasser ist et­was kalt, was Katja Bibbern und blaue Lippen ver­schafft, ih­re Begeisterung für Wasser aber nicht min­dert.

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